Wir sind In

Gesellschaftliche Teilhabe

Auf dem Land wird wesentlich mehr miteinander gesprochen, über den Gartenzaun, auf der Straße, beim Einkaufen.  Foto: kwasibanane

Von Nausikaa Schirilla

Je mehr Dorf desto mehr Integration?

Ländliche Räume brauchen Zuwanderung

Alle Debatten und Forschungen zu Migration und Integration sind auf städtische Räume ausgerichtet. Doch wie sieht es auf dem Land aus? Das Land gilt als weniger entwickelt, weniger mobil, traditionell und feindlich gegenüber Zugezogenen. Aber sind das nicht auch Vorurteile?

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Die Familien sind vielfältiger geworden. | Illustration: Carmen Luna

Von Barbara Peron

Familien in Bewegung

Gegen die Erwartungen der Verwandtschaft handeln

Als meine Grundschullehrerin uns Mitte der 70er-Jahre die Aufgabe erteilte, unsere Familie zu zeichnen, malte ich mich selbst, meine Eltern und dazu noch meinen Cousin. Denn es war ungewöhnlich zur damaligen Zeit als Einzelkind in Italien aufzuwachsen...

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Kein Wahlrecht – geht's noch?  Foto: kwasibanane

Foto: kwasibanane

Von Joe Nykiel

Kein Wahlrecht – geht's noch?

Am 25. Mai wird symbolisch gewählt

Kein Wahlrecht! Das bemerkte ich zum ersten Mal 1988, als es einen Bürgerentscheid zum Bau des Konzerthauses gab. Der Gemeinderat hatte beschlossen, die KTS (wie es damals hieß) zu bauen, aber mit einer Unterschriftenaktion haben die Gegner (unter anderen meine linkspolitischen Freunde) einen Volksentscheid erzwungen.

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Ein interkulturelles Team in der Praxis von Mall/Mancino: Thiwa Glöckner, Eda Seiti, Beata German, Filiz Sevil und Eunice Omondi. Foto: Susanti Dewi

Foto: Susanti Dewi

Die Gespräche führte Viktoria Balon

Die Pflegerin, der Arzt und die Krankenschwester

MigrantInnen in der Medizin – drei Beispiele aus Freiburg

Rimma Djachi kommt aus Moskau, arbeitete zehn Jahre lang als Pflegerin in verschiedenen Alterspflegeheimen und ist jetzt in der häuslichen, intensiven Pflege beschäftigt.

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Interkultur nach Maß. Graffiti-Künstler: Herakut. Foto: kwasibanane

Foto: kwasibanane

Das Gespräch führte Maria Stehle

Einfädeln

Das interkulturelle Näherinnenkollektiv

Adelaide, ihr trefft euch seit vielen ­Jahren, warum?

Adelaide: Nähen ist mein Hobby, ich mache es gerne und ich möchte damit Geld verdienen. Ich bin seit zwei Jahren dabei, immer dienstags und mittwochs. Die Grundkenntnisse habe ich von meiner Schwester in Ghana gelernt.

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